Wer auf Bali eine neue Craftbeer-Brauerei gründen wollte, würde vermutlich zuerst an Canggu, Seminyak oder Uluwatu denken. Dort sitzen die Restaurants, Bars und Hotels, dort leben viele Expats, dort treffen internationale Gäste auf eine Gastronomie, in der Pale Ale, IPA und Craft Lager längst keine Fremdwörter mehr sind.
Beaches Brewing Co. steht fast am anderen Ende der Insel.
Die Straße an Balis Nordküste zieht sich durch kleine Orte, vorbei an Tempeln, Reisfeldern und immer wieder am Meer entlang. Je weiter man nach Westen kommt, desto weniger erinnert die Insel an die touristischen Zentren des Südens. Pemuteran liegt zwischen Küste und Bergen, unweit des West Bali National Parks. Ein ruhiger Ort, der sich einen Teil jenes Balis bewahrt hat, das andernorts längst unter Beachclubs, Villen und Verkehr verschwunden ist.
Und ausgerechnet hier steht eine der jüngsten Craftbeer-Brauereien Indonesiens.
Als ich Beaches Brewing Co. besuche, geht es zunächst natürlich ums Bier. Ich treffe Chris Greyling und Samara „Sam“ Füss, schaue mir die Anlage an, probiere, frage nach Rohstoffen und Brauprozessen. Beide nehmen sich Zeit, obwohl dies kein Taproom und keine für Besucher inszenierte Erlebnisbrauerei ist. Hier wird gearbeitet und produziert.
Doch als ich später wieder auf der Küstenstraße unterwegs bin, beschäftigt mich weniger die Frage, welches Bier mir am besten gefallen hat.
Eine andere lässt mich nicht los:
Warum baut jemand ausgerechnet hier eine Brauerei?
Die Antwort führt von Texas nach Bali, von einem zwölf Jahre dauernden Kampf um die Möglichkeit, legal Bier zu brauen, zu Menschen aus Pemuteran, die mit der Brauerei gewachsen sind. Und sie erzählt davon, was passieren kann, wenn ein ursprünglich eher unfreiwillig gewählter Standort irgendwann Teil der eigenen Identität wird.
Eine Idee aus Texas – und zwölf Jahre Geduld
Die Geschichte von Beaches beginnt lange vor dem ersten Sud.
Einer der Gründer studierte in Texas und erlebte dort eine Bierwelt, die mit der indonesischen jener Zeit wenig gemeinsam hatte. Craftbeer entwickelte sich in den USA rasant. Namen wie Sierra Nevada, Stone oder Samuel Adams standen dafür, dass Bier jenseits industrieller Lagerbiere ganz andere Geschichten erzählen konnte. Homebrewer wurden zu Unternehmern, kleine Brauereien zu erfolgreichen Marken.
Der Gedanke blieb hängen.
Zurück in Indonesien sollte daraus irgendwann eine eigene Brauerei werden.
Nur war die Vorstellung sehr viel einfacher als ihre Umsetzung.
Nach Aussage der Gründer dauerte es rund zwölf Jahre, bis schließlich die Voraussetzungen geschaffen waren, legal kommerziell Bier produzieren zu können.
Zwölf Jahre für eine Brauerei.
Diese Zahl erklärt vielleicht besser als jede Marktanalyse, warum die indonesische Craftbeer-Landschaft noch immer überschaubar ist.
Ursprünglich war ein klassischer Brewpub geplant. Auch der Standort sollte ein anderer sein. Der touristisch starke Süden Balis wäre aus wirtschaftlicher Sicht naheliegend gewesen.
Doch so kam es nicht.
Regulatorische Voraussetzungen spielten bei der Suche nach einem geeigneten Standort eine entscheidende Rolle. Schließlich führte der Weg in den Norden – weit entfernt von jenem Teil der Insel, in dem der größte Teil des touristischen Geschäfts stattfindet.
Aus einer pragmatischen Entscheidung wurde mit der Zeit etwas anderes.
Heute beschreibt der Gründer die Brauerei in Pemuteran als seinen „Happy Place“.
Und wenn man dort steht, versteht man ein wenig, warum.
Beaches Brewing Co. findet seinen Ort in Pemuteran
Nordbali funktioniert anders als der Süden.
Entfernungen werden größer, das Tempo langsamer. Ersatzteile, technische Hilfe oder spezielle Rohstoffe liegen nicht einfach beim nächsten Händler.
Chris beschreibt genau das als eine der Herausforderungen des Standorts: Was in Ländern mit einer etablierten Craftbeer-Szene schnell organisiert werden kann, verlangt hier Planung, Improvisation und die Fähigkeit, Probleme selbst zu lösen.
Gas und CO₂, Ersatzteile, Service oder bestimmte Rohstoffe – vieles, was man vor dem Aufbau einer Brauerei als selbstverständlich verfügbar voraussetzen könnte, ist im abgelegenen Norden Balis plötzlich eine logistische und wirtschaftliche Herausforderung.
Sam bringt dabei rund zwei Jahrzehnte Brauerfahrung mit nach Bali. Sie arbeitete zuvor in der australischen Craftbeer-Szene und kennt damit einen Markt, in dem Brauereien auf eine wesentlich besser entwickelte Infrastruktur zurückgreifen können.
In Pemuteran ist daraus keine australische Brauerei unter Palmen geworden.
Der Standort zwingt vielmehr dazu, anders zu denken: stärker vorauszuplanen, unabhängiger zu arbeiten und sich mit den Bedingungen vor Ort auseinanderzusetzen.
Und vielleicht passt genau das zu den Bieren.
Nicht möglichst extrem, sondern möglichst trinkbar
Mein erstes Beaches-Bier hatte ich nicht in Pemuteran getrunken.
Schon zuvor war mir in Jakarta ein Hazy IPA der Brauerei begegnet. Später auf Bali probiere ich vor allem die beiden Biere, mit denen Beaches besonders präsent ist: Pale Ale und Cerveza.
Das Pale Ale gefällt mir besonders gut. Fruchtig, erfrischend, aromatisch, aber ohne übertriebene Bitterkeit. Vor allem besitzt es etwas, das bei der Beurteilung von Bier manchmal hinter komplizierten Aromabeschreibungen verschwindet: eine ausgesprochen hohe Drinkability.
Man möchte nach dem ersten Schluck einen zweiten.
Das klingt banal. Ist es aber nicht.
Gerade in einem tropischen Klima kann ein technisch beeindruckendes, schweres oder hochalkoholisches Bier schnell anstrengend werden. Beaches setzt bewusst auf das Gegenteil. Das Pale Ale ist ausgewogen, wenig bitter und gleichzeitig aromatisch genug, um interessant zu bleiben.
Die Cerveza verfolgt denselben Gedanken auf andere Weise. Ein leichtes Lager, bei dem Mais verwendet wird und das dadurch einen trockenen, leicht crispy wirkenden Charakter bekommt. Frisch, unkompliziert und hervorragend für das Klima geeignet.
Beide Biere zeigen ziemlich deutlich, worum es Beaches zunächst geht.
Nicht darum, mit möglichst viel Hopfen, Alkohol oder ausgefallenen Zutaten zu beweisen, wie „craft“ man ist.
Sondern darum, Menschen ein anderes Bier anzubieten, das trotzdem selbstverständlich in ihren Alltag passt.
Erst Qualität – dann das große Experiment
Gerade deshalb ist die Frage interessant, was eigentlich ein indonesisches Craftbeer sein könnte.
Indonesien hätte dafür Zutaten im Überfluss: Kaffee, Kakao, Reis, tropische Früchte, Kräuter, Gewürze und zahlreiche verschiedene Stärkequellen.
Die Versuchung wäre groß, möglichst viele davon in einen Sud zu werfen und anschließend „indonesische Identität“ auf die Dose zu schreiben.
Chris sieht das differenzierter.
Für ihn geht es zunächst darum, einem Markt, der über Jahrzehnte vor allem von industriellen Lagerbieren geprägt wurde, zu zeigen, dass Craftbeer zuverlässig, hochwertig und konstant sein kann.
Erst darauf könne man weiter aufbauen.
Das bedeutet allerdings keineswegs, dass bei Beaches nicht experimentiert wird.
Dafür steht eine 300-Liter-Pilotanlage zur Verfügung. Früchte, Gewürze, Kräuter und lokale Stärkequellen bieten reichlich Möglichkeiten.
Die große Frage lautet also nicht:
Welche möglichst exotische Zutat können wir ins Bier geben?
Sondern:
Welche Zutat macht dieses Bier tatsächlich besser?
Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
Vom Bauarbeiter zum Brauer
Vielleicht erzählt aber eine andere Geschichte noch besser, was dieser Standort für Beaches bedeutet.
Als die Brauerei gebaut wurde, arbeitete Arik Saputra dort zunächst als Tagelöhner.
Eigentlich hätte seine Geschichte mit der Fertigstellung des Gebäudes enden können.
Doch Arik interessierte sich für das, was dort entstand. Er blieb, beobachtete die Installation der Brauanlage, stellte Fragen und begann zu lernen.
Heute steht sein Name auf der Website von Beaches neben Sam und Chris.
Arik ist Brauer.
Auch Bu Kadeks Weg begann ganz anders. Sie kam zunächst als Reinigungskraft zur Brauerei und arbeitet inzwischen an der Dosenlinie.
Solche Geschichten wirken zunächst wie Nebensächlichkeiten. Für mich gehören sie aber zum interessantesten Teil von Beaches.
Denn damit wird aus dem Standort mehr als eine Produktionsfläche irgendwo im Norden Balis.
Know-how entsteht vor Ort.
Menschen, die vorher mit Craftbeer oder Brautechnik kaum etwas zu tun hatten, werden Teil eines jungen Unternehmens. Internationale Erfahrung trifft auf Mitarbeiter aus der unmittelbaren Umgebung.
Vielleicht beginnt lokale Identität manchmal genau dort und nicht erst bei der Frage, welche Frucht man ins Bier gibt.
Eine Brauerei ohne Ausschank
Noch etwas fällt beim Besuch auf: Man kann hier nicht einfach an die Theke gehen und ein frisch gezapftes Bier bestellen.
Beaches ist eine Produktionsbrauerei, kein Brewpub.
Das war ursprünglich anders gedacht.
Der erste Businessplan sah einen klassischen Brewpub vor. Doch nach Angaben des Unternehmens lässt sich dieses Modell unter den derzeitigen indonesischen Rahmenbedingungen nicht einfach so umsetzen.
Produktion und Vertrieb müssen rechtlich voneinander getrennt sein. Eine Brauerei darf ihre Biere nicht einfach direkt an Restaurants, Hotels oder Endkunden verkaufen.
Beaches arbeitet deshalb mit einer separaten Vertriebsgesellschaft zusammen. Selbst ein eigener Taproom müsste das Bier zunächst über diese Vertriebsebene beziehen.
Das macht eine ohnehin komplizierte Branche noch komplizierter.
Hinzu kommt die Verbrauchsteuer.
Bei Bier bis fünf Prozent Alkohol liegt sie derzeit bei umgerechnet ungefähr 0,80 Euro pro Liter. Überschreitet ein Bier die Fünf-Prozent-Grenze, springt die Belastung in die nächste Kategorie und beträgt bereits ungefähr 2,05 Euro pro Liter.
Für eine Craftbrauerei ist diese Grenze bemerkenswert.
Ein Pale Ale mit 4,5 Prozent bleibt in der niedrigeren Kategorie. Ein kräftigeres IPA mit beispielsweise 6,5 Prozent wird steuerlich plötzlich deutlich teurer.
Vielleicht erklärt auch das, warum hohe Drinkability in Indonesien nicht nur eine geschmackliche Entscheidung sein kann.
Doch die Entwicklung des indonesischen Biermarktes ist eine eigene Geschichte. Bei Beaches ist sie vor allem wichtig, um zu verstehen, unter welchen Umständen diese Brauerei überhaupt entstanden ist.
Vom abgelegenen Pemuteran nach Jakarta
Die nächste Überraschung wartet beim Vertrieb.
Man könnte vermuten, dass eine Brauerei auf Bali ihr Bier hauptsächlich auf Bali verkauft.
Bei Beaches ist das inzwischen nicht so.
Nach Angaben des Unternehmens gehen rund 60 Prozent des Absatzes nach Jakarta beziehungsweise Java und etwa 40 Prozent nach Bali.
Beaches spricht von ungefähr 300 bis 400 aktiven gastronomischen Outlets und einer Präsenz in knapp 200 Verkaufsstellen im Einzelhandel.
Das ist ein bemerkenswerter Gegensatz.
Produziert wird weit im Nordwesten Balis. Ein großer Teil des Bieres reist anschließend ausgerechnet nach Java – dorthin, wo ich selbst zuvor zwar eine wachsende Auswahl indonesischer Craftbiere gefunden hatte, aber kaum eigenständige kleine Produktionsbrauereien.
Und dort hatte ich mein Hazy IPA von Beaches getrunken, noch bevor ich die Menschen hinter dem Bier auf Bali kennenlernte.
Der Kreis schließt sich.
Indonesier werden wichtiger
Für Beaches liegt die Zukunft ohnehin nicht ausschließlich bei Touristen und Expats.
Das Unternehmen beobachtet insbesondere bei jüngeren Indonesiern eine wachsende Neugier auf Craftbeer.
Manche Kunden beginnen, Biere nach Frische, Bitterkeit oder IBU zu unterscheiden – Begriffe und Qualitätskriterien also, die in einem jungen Craftbeer-Markt keineswegs selbstverständlich sind.
Das ist für die Brauerei entscheidend.
Tourismus kann einen Markt anschieben. Eine langfristige eigenständige Bierkultur entsteht aber kaum, wenn ihre Konsumenten fast ausschließlich mit dem nächsten Flugzeug wieder abreisen.
Interessant ist deshalb auch, dass Beaches andere kleine Brauereien nicht in erster Linie als Gegner betrachtet.
Der Craftbeer-Anteil am gesamten indonesischen Biermarkt sei noch so klein, dass zunächst alle davon profitierten, wenn mehr Menschen überhaupt neugierig auf anderes Bier würden.
Konkurrenz kommt später.
Zunächst braucht es einen Markt.
Nachhaltigkeit ohne großes Etikett
Auch das Thema Nachhaltigkeit passt bei Beaches gut zum Standort.
Treber wird als Tierfutter weitergegeben, Aluminiumdosen können recycelt werden. Gleichzeitig engagiert sich die Brauerei bei Strandreinigungen und unterstützt Initiativen gegen Plastikmüll in Pemuteran.
Das wirkt hier weniger wie ein aufgesetztes Marketingthema als im touristischen Süden.
Der Ort selbst lebt stark vom Meer. Korallenriffe, Fischerei, Tauchen und der nahe Nationalpark gehören zu seiner Identität.
Wer hier produziert und zugleich den Namen Beaches auf seine Dosen schreibt, kommt an der Frage nach dem Zustand dieser Strände kaum vorbei.
Was wäre gewesen, wenn alles einfacher gewesen wäre?
Eine der interessantesten Fragen an die Gründer war deshalb eine hypothetische:
Hättet ihr Pemuteran auch gewählt, wenn Geld, Lizenzen und Regulierung keine Rolle gespielt hätten?
Wahrscheinlich wäre der Süden zunächst die naheliegendere Wahl gewesen.
Dort sind Kunden, Gastronomie und touristische Zentren näher. Logistisch wäre vieles einfacher.
Und genau darin steckt die Ironie dieser Geschichte.
Beaches steht in Pemuteran nicht deshalb, weil jemand auf einer Landkarte den romantischsten Platz für eine Craftbrauerei gesucht hat.
Der Standort entstand auch aus Notwendigkeiten und Einschränkungen.
Heute lässt sich die Brauerei kaum noch von diesem Ort trennen.
Sam und Chris brauen hier. Arik hat hier das Brauen gelernt. Menschen aus der Nachbarschaft arbeiten in der Produktion. Der abgelegene Standort zwingt zu Selbstständigkeit und Improvisation.
Und der Gründer, der ursprünglich lieber im Süden gebraut hätte, nennt diesen Ort heute seinen „Happy Place“.
Aus einer Einschränkung wurde Identität.
Vielleicht gefällt mir diese Geschichte gerade deshalb.
Ein Bier muss nicht schreien
Als Diplom-Biersommelier kann man sich lange über Hopfensorten, Ester, Mundgefühl, Restextrakt oder Bittereinheiten unterhalten.
Manchmal verstellt das den Blick auf eine ziemlich einfache Frage:
Möchte ich noch einen Schluck?
Beim Pale Ale von Beaches lautet meine Antwort eindeutig ja.
Es ist fruchtig, erfrischend und aromatisch genug, um interessant zu bleiben, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine hohe Drinkability passt zum Klima und zur Philosophie der Brauerei.
Auch die Cerveza versucht nicht, komplizierter zu sein, als sie sein muss. Lager, Mais, ein trockener, crisp wirkender Charakter – fertig.
Vielleicht ist genau diese Zurückhaltung für eine junge Brauerei in einem jungen Craftbeer-Markt klüger als das nächste Double Dry Hopped Imperial Irgendwas.
Beaches möchte Menschen nicht mit maximaler Intensität beeindrucken.
Beaches möchte offenbar, dass sie das Bier trinken.
Und wieder trinken.
Die nächste Frage wartet im Osten
Als ich die Brauerei verlasse und wieder entlang der Nordküste fahre, ist Beaches für mich deshalb interessanter geworden, als ich vor meinem Besuch erwartet hatte.
Nicht wegen eines einzelnen spektakulären Bieres.
Sondern wegen der Geschichte dahinter.
Eine Idee, die in Texas entstand. Rund zwölf Jahre bis zur Möglichkeit, sie umzusetzen. Ein Standort, der ursprünglich nicht unbedingt der Wunschstandort war. Internationale Brauerfahrung, die im abgelegenen Nordwesten Balis auf Menschen trifft, die mit der Brauerei selbst in ihren Beruf hineingewachsen sind.
Und eine junge Brauerei, die ihr Bier inzwischen stärker auf Java verkauft als auf Bali, obwohl sie ausgerechnet dort produziert, wo die großen Absatzmärkte weit entfernt scheinen.
Beaches Brewing Co. erzählt damit auch etwas über den Stand des indonesischen Craftbeers.
Aber nur einen Teil davon.
Denn während Beaches zunächst bewusst auf zugängliche, konstant gute und hochgradig trinkbare Biere setzt und lokale Zutaten auf einer kleinen Pilotanlage erkundet, verfolgt eine andere junge Brauerei auf Bali einen deutlich anderen Ansatz.
Wenige Tage später führt mich meine Reise in den Osten der Insel, nach Sibetan.
Dort braut IOI – Islands of Imagination mit Reis aus Jatiluwih, Salak aus der unmittelbaren Umgebung und Kaffee aus Flores. Indonesische Zutaten sind dort nicht nur Experiment, sondern wesentlicher Teil der Idee.
Vielleicht sind Beaches und IOI deshalb zwei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage.
Eine Frage, die mich inzwischen weit mehr interessiert als die Suche nach dem besten IPA der Insel:
Wie könnte ein Bier schmecken, das nicht einfach nur in Indonesien gebraut wird – sondern tatsächlich etwas von Indonesien erzählt?